Am 8.11. wurde ich offiziell Studentin im International House und zog auch in das Studentenwohnheim ein. Die Schule war mit 7 Spanisch- und 10 Englischschülern ganz schön leer… aber gut so, denn so blieben wir zu zweit in unserer Klasse.
| Eingang der Schule |
| Studentenwohnheim |
Direkt am ersten Tag ergaben sich Kontakte mit allen Mitschülern, und seit dem ersten Tag gehen wir eigentlich jeden Tag zusammen aus. Wir kommen vorwiegend aus allen englischsprachigen Ländern der Welt und einzelne aus der Schweiz, franz. Kanada und Deutschland. Die jüngste ist Linzy mit 18, der älteste ist Cliff mit 60 Jahren. Leider fahren aber jede Woche welche aus unserer Clique wieder nach Hause. Nur Richard, Roger und ich bleiben über den ganzen Winter.
Schule geht von 9.30 Uhr bis 13.30 Uhr. Die Menge an Stoff erfordert es eigentlich, dass man außerhalb des Unterrichts für sich selbst lernt, aber… ABER… keine Zeit…
Kultur haben wir bisher auch noch nicht geschafft, weil nach der Schule der Strand und die vielen Bars locken und wir einfach nicht widerstehen können. Unsere Schule liegt direkt im Touristenviertel und etwa 3 Minuten vom Strand entfernt. Das Wohnheim etwa zwei Minuten weiter von allem weg – also beste Ausgangslage für nachmittägliche und abendliche Aktivitäten. Die „Innenstadt“ ist voll mit Bars, Restaurants und Geschäften. Hier bin ich vorwiegend unterwegs, wenn ich mit meinen Mitschülern raus gehe.
Der Kontakt mit meinen „alten“ Bekannten, die hier leben, führt mich dagegen in die Gegenden, wo kaum Touristen hin kommen. Die Abwechslung ist schön und tut dem Geldbeutel mehr als gut.
In den kleinen mexikanischen Restaurants kann man sehr gute einheimische Speisen für echt wenig Geld bekommen. Stefan und ich haben letztens für etwa 7 € ein komplettes Mittagessen für uns beide gehabt, während man im Touri-Viertel annähernd europäische Preise bezahlt. Auf Wunsch eines Briten waren wir auch schon in „Mannis Biergarten“, wo es deutsches Essen und Bitburger gibt.
In den meisten Bars sind die alkoholischen Getränke deutlich billiger als bei uns. Und sehr lecker… das verleitet schon dazu, mehr als nur einen Cocktail am Abend zu trinken. Wobei… dass der Cocktail ggfs. bis zu 3 (!) Litern groß ist, spielt dann doch noch eine Rolle.
Hallo Britta,
AntwortenLöschenes hört sich alles super an...Neid...Micha versucht demnächst 3 l Coctail in der Hausbar zu bestellen...
Hätte ich geahnt, was du dort ausser Spanisch lernen machst, wäre die Tapebehandlung um eine Leberpumpe erweitert worden ;-)
Liebe Grüsse und alles Gute von uns Vieren
Hola Britta,
AntwortenLöschenque tal??
Lass´es Dir verdammt gut gehen;wir frieren gerade bei Schnee und Eis...
Ganz liebe Grüße aus Wiesdorf,
Jasmin!